MoJamba Club - Das Konzept "Crowdismus"


Crowdismus - Kein weiteres böses Wort mit der verdächtig klingenden Endung "-ismus"

Mit dem Begriff "Crowdismus" bezeichnet MoJamba die evolutionäre Weiterentwicklung des "digitalen Kapitalismus". Diese Wortschöpfung steht hierbei als Begriff für die Basis eines Systems, welches für den Menschen arbeitet und nicht umgekehrt!

Im Internet werden Milliarden mit Verkäufen und Werbeeinnahmen gemacht. Das Problem an der Sache ist jedoch das gleiche wie im Kapitalismus der "greifbaren Welt":
Es dient immer (noch) nur einigen wenigen Nutznießern. Die Gewinne machen meistens nur die Konzernbosse und Investoren, oder z.B. die mehr oder weniger kleinen Youtuber (bzw. die dahinterstehenden Medienagenturen!), die sich dank vieler Klicks auf ihren Kanal eine goldene Nase verdienen. 

Dies, obwohl bereits erste frühe Phänomene der Netzkultur, wie die Systeme des Crowdfunding, aber auch der Monetarisierung die unbegrenzten Möglichkeiten zum Wohle der Allgemeinheit im kleinsten Ansatz erkennbar gemacht haben. Das Internet ist ein Instrument für die Massen und es wird Zeit dass die breite Masse auch davon profitiert!


MoJamba-Club - "Ein volkswirtschaftliches Experiment" - oder "Der Internethandel auf neuer Ebene!"

Mo, der Kopf hinter Mojamba glaubt fest an die unbegrenzten Möglichkeiten des Internets zum Wohle der Gesellschaft. Seine Vision bezeichnet er als "Crowdismus". Hierbei sieht er das Internet als die Waffe der Gemeinschaft, die Munition ist Crowdismus. Eine Form digitaler Schwarmintelligenz, welche das Internet zum Nutzen jedes einzelnen Individuums dieses "Schwarms" einsetzt. Das heroisch klingende "Alle für Einen"-Prinzip wird hierdurch auf ein völlig neues Level gehoben.


Der MoJamba-Club macht den Anfang als Pionier einer Revolution deren Ausmaße die Welt verändern kann. Und wir beginnen dort, wo es für jeden Einzelnen am Vorteilhaftesten ist: Im eigenen Portmonaie!

Das Motto lautet: "Alle für Einen, denn jeder ist sich selbst der Nächste!"


Die zwei Phasen der Crowdismus-Revolution

Im Prinzip will sich der MoJamba-Club ausschließlich durch den monatlichen Mitgliedsbeitrag seiner Kunden (zukünftig und/oder/auch durch Werbeeinnahmen) finanzieren, statt durch Margen und Gewinnaufschläge auf die Produkte im Shop!

So wird den Kunden der Zugriff auf unvergleichlich günstige Preise ermöglicht.

Natürlich muss und will der MoJamba-Club Gewinn machen und seine Kosten decken. Doch wenn Phase 1 des Konzepts funktioniert und genügend Mitglieder dabei sind, reichen die MItgliedsbeiträge hierfür vollkommen aus!  Und für den Kunden zahlt sich dieser Beitrag durch die großen Preisvorteile bei jedem Einkauf im Club aus!

In Phase 2 sollen Mitglieder Ihre bestellten Produkte dann irgendwann sogar kostenlos oder mindestens deutlich unter dem Herstellungspreis im Club "kaufen" können.

Diese Vision kann (hoffentlich bald) Wirklichkeit werden, indem das System der Monetarisierung zum Vorteil der Crowd eingesetzt wird. Als Pate dieser Idee stehen die bekannten, kostenblosen digitalen Dienstleistungen unserer Zeit: "Google Maps", "YouTube" oder "Peter zahlt" waren und sind die Vorreiter in Sachen werbefinanzierter Dienste.

Wenn man dem Verbraucher Dienstleistungen und hochwertigen digitalen Kontent durch Monetarisierung kostenlos zur Verfügung stellen kann, warum sollte das mit Waren und Produkten nicht möglich sein? Die Subventionierung von Wareneinkäufen durch Monetarisierung -  Das ist Crowdismus! 

Wie Du Mitglied wirst, erfährst Du hier!